Geschichte des Jazz

Jazzmusik gilt als besonders anspruchsvoll und wird als die Königsklasse der Musik gehandhabt. Die Geschichte des Jazz hat ihren Ursprung ungefähr 1900 in den Südstaaten der USA gefunden. Sie ging aus der bis dahin dargestellten afroamerikanischen Musik hervor und entwickelte sich im Laufe der Zeit auf vielfältigste Art und Weise weiter. So entstanden zahlreiche Unterarten sowie Crossover Variationen dieses Genres. Bekanntester Musiker in der Geschichte des Jazz war sicherlich Louis Armstrong, und ist es bis heute noch. Der Künstler wurde am 04.08.1901 in New Orleans geboren. Er war amerikanischer Sänger und Jazztrompeter und trug maßgeblich zu der Entwicklung des New- Orleans- Jazz bei. Sein bekanntestes Stück ist weltweit „What a Wonderful World“. Dieses Stück beeinflusste nicht nur die Geschichte des Jazz, sondern auch die Geschichte der Popmusik. Weltstars wie Stevie Wonder coverten das Lied und machten den Jazz so auch massenkompatibel und wird auch heute noch oft und gerne gespielt.
Heute führen junge Künstler wie Norah Jones die Geschichte des Jazz weiter. Die US- Amerikanerin schreibt und komponiert alle ihre Songs selbst. Ihr Album „Come Away with Me“ verkaufte sich weltweit 20 Millionen Mal. Im Jahr 2004 legte sie mit der CD „Feels Like Home“ einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Jazz, modern interpretiert. Für ihre Werke erhielt Norah Jones mehrere Grammy Auszeichnungen.

Jazz Musik wird häufig in speziellen Jazz Bars gespielt, wo Liebhaber dieser Musikrichtung ihrer Leidenschaft frönen können. Jazzmusik lebt von der Improvisation der Musiker, so kann ein Stück bei jedem Mal hören anders klingen als die Male davor. Doch genau das ist es, was diese Musikrichtung so einzigartig macht.Im Verlauf der Geschichte des Jazz kristallisierten sich bestimmte Instrumente als besonders gut geeignet hervor. Häufig verwendet werden Blasinstrumente, besonders die Trompete spielt eine große Rolle, aber auch Klavier, Kontrabass und verschiedene Trommeln sind wichtig.